Gemeinsam Bewegung gestalten
Seit 2018 arbeiten wir mit Theaterhäusern, Bildungseinrichtungen und kulturellen Institutionen zusammen, um physisches Theater zugänglich zu machen. Unsere Partnerschaften basieren auf gegenseitigem Respekt und dem Wunsch, Körpersprache als kraftvolles Ausdrucksmittel zu fördern.
Jede Zusammenarbeit entwickelt sich individuell – manchmal beginnt es mit einem Workshop, manchmal mit einem gemeinsamen Projekt. Was bleibt, ist immer eine Bereicherung für beide Seiten.

Wie wir zusammenarbeiten
Unsere Partnerschaften nehmen verschiedene Formen an – je nachdem, was für Ihre Einrichtung sinnvoll ist und wo Sie gerade stehen.
Workshopreihen
Über mehrere Wochen oder Monate entwickeln wir mit Ihren Teilnehmern ein Verständnis für Körperausdruck. Funktioniert besonders gut in Schulen und Volkshochschulen, wo regelmäßige Treffen möglich sind.
Projektbasiert
Manchmal gibt es ein konkretes Thema oder eine Aufführung als Ziel. Wir begleiten den Prozess von der ersten Idee bis zur Präsentation – ob das drei Monate oder ein Jahr dauert, hängt vom Projekt ab.
Weiterbildung
Für Pädagogen und Kulturschaffende bieten wir Fortbildungen an, in denen wir Methoden des physischen Theaters vermitteln. Diese Formate sind meist kompakter und lassen sich gut in bestehende Weiterbildungsprogramme integrieren.
Stimmen unserer Partner
Die Zusammenarbeit hat uns gezeigt, wie viel Potenzial in der Verbindung von Bewegung und Ausdruck steckt. Unsere junge Theatergruppe hat durch die Workshopreihe Ende 2024 eine neue Ebene gefunden – weniger Worte, mehr Präsenz.
Was ich besonders schätze: Die Flexibilität. Als wir im Januar 2025 kurzfristig einen Raum wechseln mussten, wurde das Programm einfach angepasst. Kein Drama, sondern pragmatische Lösungen.

Unser Ansatz in der Partnerarbeit
Wir bringen keine fertigen Konzepte mit, die nur noch umgesetzt werden müssen. Stattdessen hören wir erstmal zu: Was brauchen Ihre Teilnehmer? Welche Räume stehen zur Verfügung? Wie sieht Ihr Zeitrahmen aus?
Aus diesen Gesprächen entsteht dann ein Format, das zu Ihrer Einrichtung passt. Manchmal sind das klassische Workshops am Wochenende, manchmal integrierte Module in bestehende Programme. In einem Fall haben wir mit einem Gymnasium in Harburg zusammengearbeitet und physisches Theater als Teil des Kunstunterrichts etabliert – über ein ganzes Schuljahr hinweg.
Die besten Partnerschaften entwickeln sich organisch. Wir sind nicht daran interessiert, standardisierte Pakete zu verkaufen, sondern etwas aufzubauen, das für alle Beteiligten Sinn ergibt.
So beginnt eine Partnerschaft
Erstgespräch
Ein unverbindliches Gespräch, meist per Telefon oder bei einem Kaffee. Wir lernen uns kennen und klären, ob die Chemie stimmt.
Bedarfsanalyse
Wir schauen uns Ihre Situation genauer an: Zielgruppe, Räumlichkeiten, zeitliche Möglichkeiten. Manchmal besuchen wir auch Ihre Einrichtung.
Konzeptentwicklung
Gemeinsam entwickeln wir ein Format. Das kann ein paar Tage dauern oder auch mehrere Wochen – je nachdem, wie komplex das Vorhaben ist.
Umsetzung
Die eigentliche Arbeit beginnt. Wir bleiben dabei flexibel und passen an, wenn nötig. Feedback fließt laufend ein, nicht erst am Ende.
Interesse an einer Zusammenarbeit?
Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Ein erstes Gespräch verpflichtet zu nichts – es geht darum herauszufinden, ob wir zueinander passen und was möglich wäre.
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